VERANSTALTUNGEN

19. CARNA Erfahrungsaustausch


Berlin :
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JOURNAL

Juni 2017

Rückblick 18. CARNA Erfahrungsaustausch


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VERÖFFENTLICHUNGEN

2017

Work-Life-Balance in kommunalen Unternehmen


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mehr2015

Betriebswirtschaftliche Strategien für die Abfallwirtschaft und Stadtreinigung 2015


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mehr2014

Wertguthaben und Langzeitkonten: Finanzierung von Freistellungen und Vorruhestand


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Aktuelles

Aktuelle Hinweise zu Pressemeldungen und Veranstaltungen entnehmen Sie bitte den entsprechenden Navigationspunkten.

Wir entwickeln mit Ihnen praxisgerechte Präventionskonzepte. Profitieren auch Sie von CARNA. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

Digitales BEM

Juli 2017

Auf unserem letzten CARNA-Erfahrungsaustausch in Berlin wurde das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) besonders erörtert. Es ging nicht um die gesetzliche Erfüllung, vor allem ging es um den personellen Organisations- und Dokumentationsaufwand.

Dazu stellten wir das digitale BEM vor, das durch Unterstützung einer EDV schnell, rechtssicher und übersichtlich bearbeitet werden kann. Mit Einsatz des Moduls ist ein schneller Überblick sowie eine effiziente Bearbeitung der gesamten BEM-Fälle im Betrieb sichergestellt.

Gern stellen wir allen Interessierten das BEM-Modul vor. Dazu nehmen Sie einfach unter a.klug@uve.de Kontakt mit uns auf. 

Rückblick zum 18. CARNA Erfahrungsaustausch

Mai 2017

Am 26. und 27. April 2017 fand unseren 18. CARNA Erfahrungsaustausch in Berlin statt. Es tauschten sich kommunale Betriebe der Entsorgungsbranche zum BGM aus und erhielten dadurch wertvolle Hinweise für ihre eigene Arbeit im Bereiche betriebliches Gesundheitsmanagement. Diesmal wurde intensiv über das digitale BEM sowie über die Potenziale betrieblicher Gesundheitslotsen gesprochen.

Am 15. und 16. November 2017 werden wir erneut einen Erfahrungsaustausch durchführen. Wenn Sie Interesse haben, schreiben Sie bitte eine E-Mail an a.klug@uve.de. 

Weiterführender Link: Weitere Veranstaltungen

Die Gesundheitsreports geben Aufschluss

Februar 2017

Jedes Jahr veröffentlichen die Krankenkassen Gesundheitsreports zur Analyse der Arbeitsunfähigkeitsdaten ihrer Mitglieder. Diese Gesundheitsberichte geben Aufschluss darüber, welche Krankheiten die größte Rolle gespielt haben und  untersuchen geschlechts-, alters-, branchen- und  regionalspezifische  Besonderheiten. Als Beispiel können Sie sich den Gesundheitsreport der DAK 2016 ansehen.

Weiterführender Link: Download

Rückblick 17. CARNA Erfahrungsaustausch

Dezember 2016

Am 23. und 24. November 2016 fand unser 17. CARNA Erfahrungsaustausch bei den Entsorgungsbetrieben in Essen statt. Es wurden verschiedene Themen, wie z.B. eine Arbeitsgestaltung, in der die Leistungsfähigkeit erhalten bleibt und der Umgang mit den Ergebnissen aus der Gefährdungsbeurteilung psychische Belastungen erörtert.

Zudem hatten die Teilnehmenden 1,5 Tage die Möglichkeit ihre Erfahrungen auszutauschen. Auch im Jahr 2017 werden wir wieder zwei Erfahrungsaustausche durchführen.

Wenn Sie Interesse an einer Teilnahme haben, bitte merken Sie sich den 26./27. April 2017 in Berlin in Ihrem Kalender vor. Schreiben Sie uns an: a.klug@uve.de

Psychische Belastung in der Arbeitswelt

Oktober 2016

iga Report 32

Das Thema psychische Belastungen im Kontext mit der Arbeit ist nicht mehr weg zu denken. Psychische Belastungen bei der Arbeit können vielfältige Folgen haben und darum lohnt es sich auch, sich mit ihnen zu beschäftigen.

Der iga Report beschäftigt sich mit den Aspekten, die einen Einfluss auf unsere Arbeitsweise und Leistungsfähigkeit haben. Dabei beleuchtet er vier Kategorien, die eine wichtige Relevanz  haben:

  1. die Arbeitsaufgabe bzw. den Arbeitsinhalt
  2. die Arbeitsorganisation bzw. den Arbeitsablauf
  3. die Arbeitsumgebung und die Arbeitsmittel und
  4. die sozialen Beziehungen.
Beschäftigen Sie sich mit den psychischen Fehlbelastungen im Unternehmen?

Weiterführender Link: Mehr Informationen

Aufnahme der Belastungsprofile am Arbeitsplatz

August 2016

Wir haben bei einem kommunalen Unternehmen die Arbeitsplätze hinsichtlich Ergonomie und Arbeitsbelastungen untersucht. Interessant war, dass die meisten Mitarbeiter keine Kenntnisse über die ergonomische Einrichtung Ihres Arbeitsplatzes hatten und somit ungesundes Sitzen und einseitige Bewegungen an der Tagesordnung waren. Zu 90% waren Tisch, Stuhl und Bilschirm nicht optimal eingestellt, so dass auf Dauer Muskelermüdung und Verspannungen, insbesondere im Schulter- und Nackenbereich auftreten.

Die häufigsten Fehler beim Bildschirmarbeitplatz:

  • Die Sitzfläche des Bürostuhls wird nicht ausgefüllt. Der Rücken ist nicht an der Lehne angelehnt und zudem nach vorne gebeugt. Dadurch verkrampfen die Nackenmuskeln, was zu Rückenschmerzen führen kann. Die Rückenlehne dient dazu, den Rücken zu entlasten und ihn zu stützen.
  • Die Tastatur liegt zu weit in Richtung Bildschirm von der Tischkante entfernt. Dies verursacht eine schnelle Ermüdung der Schultermuskulatur und Verspannungen im Nackenbereich.
  • Die Beine sind überschlagen. Dabei kippt das Becken leicht zur Seite und die Wirbelsäule und die Rückenmuskeln müssen mehr arbeiten, um diese Position zu halten. Dies kann zu Fehlhaltungen und Verspannungen führen oder bestehende Verspannungen verstärken. Die Rückenmuskeln können sich nicht erholen und Rückenschmerzen sind eine häufige Folge.
Wir empfehlen, tatsächlich die Arbeitsplätze regelmäßig zu überprüfen und die Arbeitsmittel richtig einzustellen und zu platzieren.

Wenn Sie weitere Informationen zum CARNA Verbundprojekt möchten, bitte wenden Sie sich an Frau Anika Klug-Winter | Tel: 030 315 82 464 | E-Mail: a.klug@uve.de

Rückblick 16. CARNA Erfahrungsaustausch

Mai 2016

Am 28. April 2016 fand unser 16. CARNA Erfahrungsaustausch erneut bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in Berlin statt. Großes Thema war der aktuelle Stand zum Präventionsgesetz. Es wurde verabschiedet, aber was nun? Hierzu erfuhren die Teilnehmer und Teilnehmerinnen, die gegenwärtige Schritte zur Umsetzung des Präventionsgesetzes. Die Berliner Stadtreinigung erlaubte uns einen Einblick in ihre interne Vermarktung zum Gesundheitsmanagement. Um die Mitarbeiter und auch die Führungskräfte für Gesundheitsthemen zu begeistern, bedarf es sehr überlegte Methoden. Umso interessanter war es, die Methoden von der BSR zu hören.

Wir freuen uns jedes Mal über den regen Austausch und laden alle Interessierten zum nächsten Erfahrungsaustausch am 17. November 2016 herzlich ein.  Tragen Sie sich jetzt schon den Tag fest in Ihrem Kalender ein.

Für Fragen steht Ihnen Frau Anika Klug-Winter | Tel: 030 315 82 464 | E-Mail: a.klug@uve.de zur Verfügung.


Aktuelles zum Präventionsgesetz

Mai 2016

Prävention und Gesundheitsförderung soll in allen Lebensbereichen verbessert werden. Insbesondere nimmt die Arbeitswelt hierbei einen hohen Stellenwert ein. Krankenkassen und Pflegekassen investieren mehr als 500 Mio. Euro pro Jahr in die Gesundheitsförderung und Prävention. Davon fließen rund 300 Mio. Euro pro Jahr für Aktionen u.a. in die Betriebe.

Außerdem können Krankenkassen mit den Betriebsärzten oder deren Gemeinschaften Verträge für folgende betriebliche Leistungen abschließen:

  • Durchführung von Gesundheitsuntersuchungen
  • Präventionsempfehlungen an Krankenkassen zur verhaltensbedingten Prävention (Maßnahmen zur Reduzierung von Stress, Bewegungsförderung, gesunde Ernährung…) nur nach schriftlicher Einwilligung des Versicherten
  • Empfehlungen zu weiteren medizinischen Vorsorgeleistungen (durch Fachärzte)
  • Schutzimpfungen nach PrävG und nach ArbMedVV/AMR
Zukünftig können Betriebsärzte Check-up Untersuchungen durchführen, die über die arbeitsmedizinische Vorsorge hinausgehen. 

Aktuell werden Rahmenvereinbarungen von den Ländern zur Umsetzung des Präventionsgesetz geschlossen. Ziel ist, die Koordinierung von Leistungen zwischen den Sozialpartner auf Länderebene festzulegen. Hessen und Thüringen sind dabei Vorreiter und haben diese Vereinbarung bereits abgeschlossen.

Weiterführender Link: Mehr Informationen zum aktuellen Stand des Präventionsgesetzes

Betriebliche(r) Gesundheitsmanager/in

Februar 2016

BGM planen, steuern und überwachen. Prävention und Gesunderhaltung erhöhen. Belegschaft befähigen, selbst Einfluss auf die Erhaltung der Gesundheit zu nehmen.

Das betriebliche Gesundheitsmanagement ist eine anspruchsvolle Managementaufgabe mit einer Reihe von Analyse-, Integrations-, Koordinierungs- und Kooperationserfordernissen. Um die Aufgaben des betrieblichen Gesundheitsmanagers im Betrieb erfüllen zu können, muss die Person sowohl sozial-kommunikative Kompetenzen als auch fachliche Kenntnisse im Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements vorweisen.
Dazu führten wir am 24.02.2016 gemeinsam mit der Akademie Dr. Obladen ein eintägiges Seminar zum/r betrieblichen Gesundheitsmanager/in durch.  Am Ende des Tages wurden folgende Fragen beantwortet:

  • Welche Rolle der betriebliche Gesundheitsmanager im Unternehmen spielt und wie er diese persönlich ausfüllen kann.
  • Welche Ansatzpunkte das betriebliche Gesundheitsmanagement liefert, um die Arbeit so zu gestalten, dass die Beschäftigten gesund- und leistungsbereit bleiben.
  • Warum es unerlässlich ist, ein strukturiertes betriebliches Gesundheitsmanagement im Unternehmen gezielt zu implementieren.
  • Wie man Hindernisse bei der Umsetzung des Gesundheitsmanagements im Betrieb überwinden kann.
  • Welche psychologischen Faktoren das Verhalten der Menschen beeinflusst.
Das Seminar richtete sich an Fach- und Führungskräfte, die ein Gesundheitsmanagement in ihrem Betrieb aufbauen oder weiterentwickeln wollen sowie an Personalverantwortliche, Mitarbeiter des Betriebsrates oder Gesundheitsbeauftragte, die die Koordination des Gesundheitsmanagements im Betrieb übernehmen sollen.

Wenn Sie Interesse an diesem Seminar haben, dann wenden Sie sich unter sekretariat@uve.de gern an uns.

Neues Jahr, neues Glück

Januar 2016

Ein neues Jahr beginnt und wieder warten neue Herausforderungen vor der Tür!
Wenn Entschlossenheit, Mut und Herzenswärme sich die Hand reichen, ist dieser Gast zu jeder Zeit willkommen!

Wir wünschen Ihnen allen ein wunderbares, gesundes, erfolgreiches und wunscherfüllendes Jahr 2016. Nutzen Sie das Jahr und machen Sie es zu Ihrem.


Rückblick 15. CARNA Erfahrungsaustausch in Berlin

Dezember 2015

Am 27. November 2015 fand in der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin unser 15. CARNA Erfahrungsaustausch statt.
Dank des regen Austausches erhielten die Teilnehmenden aktuelle Einsichten und überraschende Erkenntnisse zum betrieblichen Gesundheitsmanagement. Insbesondere der Austausch, die frischen Ideen und auch mal einen anderen Blickwinkel rund um die betrieblichen Gesundheitsthemen geben dem BGM mehr Leben und Motivation. 
Erfahrungsberichte zum Eingliederungsmanagement und zur Durchführung der Gefährdungsbeurteilung "psychischer Belastungen" waren diesmal Schwerpunkt und veranlassten einen interessanten Austausch zwischen den Teilnehmenden.

Den nächste Erfahrungsaustausch führen wir am 28. April 2016 wieder bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin durch. Seien Sie doch dabei. Wir laden Sie herzlich ein.

Für Fragen steht Ihnen Frau Anika Klug-Winter | Tel: 030 315 82 464 | E-Mail: a.klug@uve.de zur Verfügung.


Demografische Auswirkung auf die zukünftige Aufstellung der Entsorgungsbetriebe

November 2015

Die Kommunalwirtschaft wird sich in den kommenden Jahren verstärkt auf die Auswirkungen des demographischen Wandels einstellen müssen, da sich die Leistungsangebote der kommunalen Unternehmen nicht nur an einzelnen Zielgruppen, sondern an die Allgemeinheit richten. Die Erwerbsbevölkerung wird älter und unter realistischen Annahmen sinkt das Arbeitskräfteangebot. Das Erwerbspersonenpotential zwischen 15 bis 64-jährige wird gegenwärtig auf 43 Mio. Personen geschätzt. Bis 2025 verringert sich das Erwerbspersonenpotenzial demographisch bedingt um fast 7 Mio. Personen, im Durchschnitt um 390.000 pro Jahr. Bis 2050 sinkt es auf ca. 36 Mio. Personen unter Berücksichtigung einer Zuwanderung von 200.000 Personen pro Jahr.

Auch die Einführung der Rente mit 63 als Option der Frühverrentung schwächt die Beschäftigungsentwicklung der Personen im Alter von 63 und 65 Jahren auf dem Arbeitsmarkt. Der Anteil der Betriebe in der Wasser-/ Abfallwirtschaft, die von der Rente mit 63 betroffen sind, liegt bei 28,7 Prozent. Auch politische Maßnahmen, wie das Auslaufen der Altersteilzeitförderung seit 2009 oder der Anstieg des Renteneintrittsalters auf 67 Jahren können bisher die Auswirkungen nicht aufhalten. Seit 2013 scheiden jährlich mehr Menschen aus dem Erwerbsleben aus als  einsteigen.

Mit diesem Wissen ist der Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit wichtiger denn je und erfordert Gestaltungsmaßnahmen an den Arbeitsplätzen, die altersbedingte Einschränkungen kompensieren und alternative leistungsadäquate Einsatzmöglichkeiten für die Beschäftigten bieten. Auch für den Verlauf leistungsgewandelter Älterer sind zusätzlich u.a. berufliche Anforderungen, Handlungsspielräume und Qualifizierungsmöglichkeiten entscheidend. Und dabei unterstützt CARNA die Betriebe.

Für Fragen steht Ihnen Frau Anika Klug-Winter | Tel: 030 315 82 464 | E-Mail: a.klug@uve.de zur Verfügung.


Präventionsgesetz - Seien Sie die Ersten.

August 2015

Am 25. Juli 2015 trat das Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention (Präventionsgesetz – PrävG) in Kraft. Ziel des Gesetzes ist, den Stellenwert der gesundheitlichen Prävention in unserer Gesellschaft zu erhöhen.

Arbeitgeber profitieren vom Präventionsgesetz. Die Präventionsausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung erhöhen sich von drei Euro auf sieben Euro pro Person und davon fließt ein Anteil in die betriebliche Prävention. Dabei stehen insbesondere die Krankenkassen in der Pflicht, ihre Beratungsangebote für Betriebe zu erweitern. Damit die Krankenkassen Ihrer Pflicht nachkommen, werden sie verstärkt lokale Unternehmensorganisationen und Verbände mit einbinden.

Jetzt ist die Zeit aufgrund der neuen Gesetzgebung den eigenen BGM-Ansatz zu überprüfen oder neu zu ausrichten. Wenn Sie weitere Informationen wünschen, sprechen Sie uns gern an.


Bei Hitzeerkrankungen schnell reagieren!

August 2015

An heißen Sommertagen kann es schnell passieren, dass die Temperaturen über die 25 Grad Grenze steigen. Zu viel und zu lang anhaltende Sonnen- und  Hitzeeinwirkungen können unsere Gesundheit gefährden. Insbesondere durch langes Arbeiten im Freien können bei großer Hitze akute Hitzeerkrankungen wie Sonnenstich, Hitzeerschöpfung und Hitzschlag auftreten. Der Hitzschlag ist besonders gefährlich und wird oft unterschätzt.

Beim Auftreten einer Hitzeerkrankung sollten grundsätzlich folgende Punkte beachtet werden:

  1. den Betroffenen aus der Sonne bringen,
  2. für Kühlung z.B. durch Frischluft oder Umschläge sorgen,
  3.  Ruhe bewahren den Rettungsdienst (112) alarmieren.
Ist der Betroffene bewusstlos, sollte er in eine stabile Seitenlage gebracht werden. Bei einem Atemstillstand sollten Wiederbelebungsmaßnahmen bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes durchgeführt werden.

Bei längeren Arbeiten im Freien sollte:
  • eine Körper- und kopfbedeckende Kleidung getragen werden. Nicht mit freiem Oberkörper arbeiten!
  • Sonnenschutzbrille (UV-Schutz), möglichst mit seitlicher Abschirmung, getragen werden.
  • Sonnenschutzcreme mit hohen Lichtschutzfaktor (mindestens LSF 30) benutzt werden!
  • Pause im Schatten verbracht werden z.B. unter Überdachung oder im klimatisierten Baufahrzeug. Wenn möglich sollten Arbeiten im Schatten ausgeführt werden.
  • auf schwere Mahlzeiten verzichtet und stattdessen leichte Kost, wie Obst und Gemüse verzehrt werden!
  • regelmäßig Mineralwasser oder Fruchtschorlen getrunken (mindestens 2,5 Liter) werden.

Gefahrstoffkennzeichnung - Umstellungsfrist endet!

Juni 2015

Am 31. Mai 2015 endeten die Ubergangsfristen zur Umstellung auf die neue Gefahrstoffkennzeichnung. Zum Beispiel wird das bekannte Andreaskreuz künftig nicht mehr verwendet. Hingegen gelten nun zwei neue Symbole:

  1. GHS07 - Ausrufezeichen, das auf Gefahrstoffe hinweist, die sensibilisierende, reizende und gesundheitsschädliche Wirkungen haben.
  2. GHS08 - Gesundheitsgefahr (Oberkörper hinter einem Stern), dass Stoffe kennzeichnet, die sehr schwere Gesundheitsschäden auslösen können, wie Erbgutveränderungen oder auch Krebserkrankungen. Vor Aufnahme der Arbeit mit solchen Stoffen muss man sich gut informieren sowie PSA, Handschuhe, Augen- und Mundschutz oder Atemschutz tragen.
CARNA empfiehlt das Gefahrstoffverzeichnis zu überprüfen, die Dokumentationen an die neue Gesetzeslage anzupassen und sich rechtssicher aufzustellen. Dazu zählt auch eine Schulung und Unterweisung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in die neuen Symbole zur Kennzeichnung von Gefahrstoffen.

Wer mehr Informationen wünscht, wendet sich gern an Herrn Ralph Winkler | Tel: 030 315 82 562 | E-Mail: r.winkler@uve.de

Gefährdungsbeurteilung stark aufgewertet

Juni 2015

Novellierung der Betriebssicherheitsverordnung

Mit der neuen Betriebssicherheitsverordnung, welche seit Juni 2015 gilt, wurde die Gefährdungsbeurteilung für den Bereich der Arbeitsmittel stark aufgewertet. Grundsätzlich hat der Arbeitgeber eine Gefährdungsbeurteilung durchzuführen und die Schutzmaßnahmen vor Verwendung der Arbeitsmittel festzulegen. Eine CE-Kennzeichnung entbindet nicht von der Pflicht zur Durchführung der Gefährdungsbeurteilung.

Insbesondere Absatz 2 konkretisiert, dass die Arbeitsmittel vor Verwendung hinsichtlich ergonomischer, alters- und alternsgerechter Gestaltung bei der Gefährdungsbeurteilung entsprechend überprüft werden müssen. Als neues Schutzziel tritt die anzustrebende Reduzierung psychischer Belastungen bei der Verwendung von Arbeitsmitteln hinzu. Eine weitere Neuerung ist die Aufnahme möglicher Betriebsstörungen in die Gefährdungsbeurteilung, da diese eine häufige Unfallursache darstellen können.

Der Arbeitgeber kann zur Hilfestellung folgende Dokumente für die Gefährdungsbeurteilung verwenden:

  • Betriebs- und Gebrauchsanleitungen,
  • vom Verkäufer mitgelieferte Unterlagen (nach Plausibilitätsprüfung)
  • Technische Regeln für Betriebssicherheit (TRBS),
  • Erkenntnisse und Empfehlungen des Ausschusses für Betriebssicherheit
Die Gefährdungen sind in einer nach ArbSchG ganzheitlichen Gefährdungsbeurteilung zusammenzuführen.

Wünschen Sie mehr Antworten, dann wenden Sie sich sehr gern an uns.

Betriebliche Ersthelfer – Ausbildung verändert sich!

April 2015

Veränderungen ab dem 01. April 2015

Ab dem 01. April 2015 wird die betriebliche Erste-Hilfe-Ausbildung (Grundausbildung) von bisher 16 Unterrichtseinheiten (UE) auf 9 UE verkürzt und die Erste-Hilfe-Fortbildung von 8 UE auf 9 UE ausgeweitet. Der Schwerpunkt der Erste-Hilfe-Ausbildung liegt künftig auf der Vermittlung von lebensrettenden Maßnahmen, einfacher Erste-Hilfe-Maßnahmen und grundsätzlicher Handlungsstrategien. Auf unzählige und umfangreiche Details bei den Anweisungen und bei den medizinischen Informationen wird zukünftig verzichtet. Außerdem wird die Didaktik optimiert. Die Erste-Hilfe-Fortbildung kann durch frei wählbare so genannte optionale Themen an den individuellen Bedarf bzw. Anforderungen in den Betrieben angepasst werden. Optionale Themen umfassen beispielsweise spezielle Inhalte zum Erkennen und Durchführen von Maßnahmen bei Vergiftungen, Knochenbrüchen und Gelenkverletzungen oder Atemstörungen.

Die Erste-Hilfe-Fortbildung muss, wie bisher, alle 2 Jahre durchgeführt werden.


Rückblick 14. CARNA Erfahrungsaustausch bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

7. April 2015

Am Freitag, der 13. März 2015 führten wir unseren 14. CARNA Erfahrungsaustausch in Berlin durch. Die Begrüßung erfolgte durch Frau Dr. Thurau von der Fachgruppe 1.3 der INQA Geschäftsstelle bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). Zum Einstieg in den Erfahrungsaustausch berichteten unsere teilnehmenden Gäste über ihre neusten Entwicklungen im Gesundheitsmanagement aus ihrem Betrieb. Die Teilnehmenden erhalten gleich zu Beginn Praxiserfahrungen und können direkt nachfragen. Herr Benning, Leiter Arbeitsschutz bei der Berliner Stadtreinigung, stellte den Teilnehmenden die zehn Grundregeln zum gesunden und sicheren Behältertransport der BSR vor. Der Tag endete mit einer Diskussionsrunde zum Thema Einbindung der mittleren Führungskräfte in das BGM.

Wenn auch Sie Interesse an einer Teilnahme haben, bitte merken Sie sich heute schon den Freitag, 27. November 2015 in Ihrem Kalender vor. Unser 15. Erfahrungsaustausch wird in Berlin stattfinden.

Wenn Sie weitere Informationen zum CARNA Verbundprojekt möchten, bitte wenden Sie sich an Frau Anika Klug-Winter | Tel: 030 315 82 464 | E-Mail: a.klug@uve.de


Einbindung der mittleren Führungskräfte

Februar 2015

Schlüsselposition zur Leistungssicherung und Gesunderhaltung der Belegschaft

Gutdurchdachte Maßnahmen zur Gesunderhaltung, insbesondere zur Leistungserhaltung aller Beschäftigten im Betrieb, bewirken nur dann ihr Gutes, sofern sie Akzeptanz und Überzeugung finden. Nicht nur die Mitarbeiterinnen  und Mitarbeiter sollten dies verstehen, vielmehr muss die Führungskraft selbst erkennen, welchen Stellenwert die eigene Gesundheit für sie persönlich und vor allem für ihre Arbeit einnimmt.

Warum widmen wir uns jetzt den mittleren Führungskräften? Bisherige BGM-Aktionen konzentrierten sich vorrangig auf die Mitarbeiterebene, da auf dieser Ebene die Wechselwirkung zwischen Gesundheit und den Arbeitsanforderungen besonders ersichtlich ist. Gerade die Tätigkeiten im operativen Bereich erfordern einen gewissen Grad an körperlicher Gesundheit. Auch das Kümmern um die Beschäftigten in der Verwaltung war und ist ein wesentlicher Bestandteil bei der Gesundheitsförderung. Jedoch wurde die wichtige Position der Führungskraft im gesamten BGM-Prozess bisher zu wenig berücksichtigt.

Insbesondere die mittlere Führungskraft als direkter Vorgesetzter der Mitarbeiter ist für die erfolgreiche Umsetzung von Gesundheitsmaßnahmen entscheidend. Aufgrund der besonderen Position als Schnittstelle zwischen Geschäftsführung und Mitarbeiterebene kann man diese Führungskräfte nicht länger außen vor lassen. Sie haben eine zentrale und bedeutsame Funktion als Wissensvermittler, Kommunikator, Steuerer und Bindeglied zwischen der Geschäftsführung und den ihnen unterstellten Beschäftigten. Und genau diese Schnittstellenposition möchte CARNA für die Umsetzung von Gesundheitsmaßnahmen intensiver nutzen.

Wenn Sie weitere Informationen möchten, bitte wenden Sie sich an Frau Anika Klug-Winter | Tel: 030 315 82 464 | E-Mail: a.klug@uve.de


Rückblick 13. CARNA Erfahrungsaustausch bei den Stadtreinigern Kassel

2. Dezember 2014

Die Stadtreiniger Kassel öffneten am 18. November 2014 die Türen für unseren 13. CARNA Erfahrungsaustausch und hießen unsere Gäste herzlich Willkommen. Wir tauschten in einer angenehmen Runde Erfahrungen, Erkenntnisse sowie Neuigkeiten über verschiedene betriebliche Maßnahmen zur Leistungssicherung und Gesunderhaltung der Beschäftigten aus. Neue Themen, wie z.B. die Widerstandskraft von Menschen im Umgang mit schwierige Lebensereignisse, Krisen oder Herausforderungen am Arbeitsplatz wurden erörtert.

Wenn auch Sie Interesse am nächsten CARNA Erfahrungsaustausch haben, dann tragen Sie sich jetzt schon den Freitag, 13. März 2015 fest in Ihrem Kalender ein. Der 14. Erfahrungsaustausch findet in Berlin statt.

Bei Fragen wenden Sie sich an Frau Anika Klug-Winter | Tel: 030 315 82 464 | E-Mail: a.klug@uve.de


Neues Thema bei CARNA

25. November 2014

Resilienz - Was Menschen zu Stehaufmännchen macht?

Es stellt sich immr wieder die Frage, wie wir mit der Beurteilung der psychischen Belastungen am Arbeitsplatz umgehen sollen. Wie erkennen wir die Belastungsfaktoren und wie gehen wir damit um. Dazu widmet sich CARNA einem neuen Ansatz und dieser heißt "Resilienz am Arbeitplatz". Warum gibt es manche Menschen, denen scheinbar nichts aus der Bahn wirft. Ihnen gelingt es, schwierige Lebensereignisse, Krisen oder Herausforderungen am Arbeitsplatz erfolgreich zu bewältigen, sie strahlen dabei vielleicht sogar eine gewisse Leichtigkeit  aus und gehen am Ende auch noch gestärkt aus. Haben diese Menschen einfach mehr Glück im Leben? Sind das die Glückspilze, die fallen und dabei noch etwas finden. Wesentlich ist, dass es Menschen mit Fähigkeiten gibt, die sich den psychsichen Belastungen besser stellen und mit mehr Widerstandskraft (Resilienz) bewältigen. Und dem möchte CARNA zukünftig auf den Grund gehen.

Bei Interesse melden Sie sich sehr gern an! Bei Fragen wenden Sie sich an Frau Anika Klug-Winter | Tel: 030 315 82 464 | E-Mail: a.klug@uve.de


Psychische Belastungen beurteilen

14. Mai 2014

Am 20. September 2013 hatte der Bundesrat dem „Gesetz zur Neuorganisation der bundesunmittelbaren Unfallkassen“ zugestimmt. Damit war auch eine Änderung des Arbeitsschutzgesetzes verbunden, die klar festschreibt, dass bei der Gefährdungsbeurteilung die psychischen Belastungen berücksichtigt werden müssen. (§ 5 Abs. 3 ArbSchG) Somit besteht die Pflicht psychische Belastungen in gleicher Weise zu beurteilen und mit Maßnahmen zu minimieren wie körperliche Belastungen. Dies gilt für alle Unternehmen (unabhängig von der Betriebsgröße)

Wie die Messungen der Belastungen erfolgen soll und ob die GeBu rechtssicher ist, das überlässt der Gesetzgeber höflich den Betrieben. „Also auf geht’s, oder wie?“

Eines ist Gewiss: Messgeräte wie für Lärm existieren für psychische Belastungen nicht und sind auch in Zukunft nicht zu erwarten. Aber es gibt verschiedene Methoden, um psychische Belastungsfaktoren im Betrieb ausfindig zu machen. Bei der Erhebung von psychischen Belastungsfaktoren geht es nicht darum, einzelne überlastete Beschäftigte aufzuspüren, um ihnen Einzelfallhilfe zukommen zu lassen. Vielmehr sollen die Arbeitsbedingungen dahingehend überprüft werden, ob die Arbeit so gestaltet ist, dass eine psychische Erkrankung vermieden werden kann.

CARNA zeigt Ihnen die Grenzen und Möglichkeiten betrieblich machbarer und sinnvoller Schritte zur Erstellung und Umsetzungen von Gefährdungsbeurteilungen unter Berücksichtigung psychischer Belastungen.

Bei Fragen wenden Sie sich gern an Frau Anika Klug-Winter Tel: 030 315 82 464, E-Mail: a.klug@uve.de


Rückblick 12. CARNA Erfahrungsaustausch

29. April 2014

Am 1. April 2014 fand unser 12. CARNA Erfahrungsaustausch bei der Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH in Frankfurt/Main statt. Die FES, wie sich liebevoll nennen: „Die Rhein-Main-Macher“ waren dieses Jahr unsere Gastgeber und berichteten über ihr Betriebliches Gesundheitsmanagement. Unsere Gäste hatten die Gelegenheit zu einem Rundgang über die Müllverbrennungsanlage. Wir sprachen auch über das Konzept GeBu+. Es geht um die Erstellung und Umsetzungen von Gefährdungsbeurteilungen unter Berücksichtigung psychischer Belastungen.

Wenn auch Sie Interesse am nächsten CARNA Erfahrungsaustausch haben, dann tragen Sie sich jetzt schon den Dienstag, 18. November 2014 fest in Ihrem Kalender ein.


Weiterführender Link: 13. CARNA Erfahrungsaustausch in Kassel

Neuer CARNA Verbundpartner aus Eschweiler

14. April 2014

Wir freuen uns die RegioEntsorgung Eschweiler im Verbund zu begrüßen. Die RegioEntsorgung kümmert sich intensiv um das betriebliche Gesundheitsmanagement.  Mit der Teilnahme an CARNA erhält der Betrieb neue Ideen und kann sich mit den anderen Verbundpartnern austauschen.



Rückblick 11. CARNA Erfahrungsaustausch

18. November 2013

Am 5. November 2013 fand zum 11. Mal unser CARNA Efahrungsaustausch in Hamburg bei der Berufsgenossenschaft für Transport und Verkehrswirtschaft statt. Wir danken allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für den regen Austausch und den vielen interessanten Berichten aus ihrer Praxis. Wir sind dadurch einen ganzen Schritt weitergekommen, um zukünftig das betriebliche Gesundheitsmanagement mehr mit Leben zu füllen und erfolgreich fortzusetzen.

Beim diesjährigen Erfahrungsaustausch stellten unsere CARNA-Betriebe vor, wie sie die zukunftsorientierte Arbeitsgestaltung im Betrieb erfolgreich angepackt haben:

  • Gesundheitstage erfolgreich durchführen,
  • Demografie Betriebsanweisung,
  • Kolonnentrainer.

Der zweite Teil des Erfahrungsaustausches widmete sich einem Workshop zum Thema "Anforderungen an neue technische Arbeitsinstrumente zum alters- und alternsgerechten Arbeiten". Gemeinsam im Teilnahmekreis wurde erarbeitet, welche technischen Arbeits- und Hilfsmittel zur gesundheitsfördernden Arbeitsgestaltung wünschenswert und technisch machbar sind. Weiterhin wurden die neuesten Entwicklungen in der Entsorgungsbranche aufgezeigt. Die gemeinsam erarbeiteten Ergebnisse zu neuen technischen Arbeitsinstrumenten zum alters- und alternsgerechten Arbeiten werden in Zukunft vertieft.

Der nächste Erfahrungsaustausch wird im Frühjahr am 1. April 2014 bei FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH in Frankfurt am Main stattfinden. Interesse geweckt? Dann sind Sie jetzt schon herzlich eingeladen. Merken Sie sich schon heute diesen Termin vor!

Nehmen Sie gern mit Frau Anke Linz, Tel: 030/ 315 82 566, E-Mail: a.linz@uve.de Kontakt auf.


Vortrag auf der VKU Landesgruppenfachtagung der Landesgruppe Ost

13. September 2013

CARNA wurde auf der Landesfachgruppentagung Ost am 13. September 2013 präsentiert. In diesem Jahr fand die Tagung in einem besonderen Ambiente im Tropical Island in Krausnick statt. Die Tagungsteilnehmerinnen und Tagungsteilnehmer erfuhren mehr über betriebliche Praxislösungen aus dem VKU-Verbund CARNA - "Gesund und sicher am Arbeitsplatz".


CARNA auf der Verdi Konferenz

26./27. Februar 2013

Auf der Verdi-Konferenz "Abfallwirtschaft im Wandel" in Berlin hatten wir die Gelegenheit das CARNA Verbundvorhaben zu präsentieren. Wir stellten  sowohl die Inhalte, die Vorgehensweise als auch die Erfolge vor. Darüber hinaus wurden über die Hemmnisse und Hindernisse bei der Einführung von BGM gesprochen. Die Teilnehmer diskutierten fleißig und wir, von der uve GmbH, standen Rede und Antwort für die vielen Fragen der Teilnehmer.


Soziale Unternehmensverantwortung übernehmen, um langfristig den Unternehmenserfolg zu sichern.

12. Oktober 2012

Dafür steht CSR. Corporate Social Responsibility bedeutet, dass ein Unternehmen seine gesellschaftliche Verantwortung wahrnimmt – und das über die gesetzlichen Anforderungen hinaus. CSR ist freiwillig, aber nicht beliebig. Gesellschaftliche Verantwortung übernehmen Unternehmen zum Beispiel dadurch, dass sie

  • für gesunde und sichere Arbeitsplätze sorgen,
  • für einen fairen Wettbewerb eintreten,
  • Korruptionsprävention betreiben,
  • Klima- und Umweltschutz fördern,
  • das Unternehmen transparent führen sowie
  • Verbraucherrechte und -interessen achten.
Möchten Sie mehr darüber erfahren, dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Frau Karin Opphard gibt Ihnen gern Auskunft Tel. 030 31582 465, E-Mail: k.opphard@uve.de

Lebensarbeitszeitkonten

16. Juli 2012

Wir unterstützen derzeit 5 Betriebe bei der Einführung von Lebensarbeitszeitkonten.  Langzeitkonten oder Zeitwertkonten bieten über Wertguthabenvereinbarungen die Möglichkeit, den Abbau von Überstunden mit der Finanzierung des Vorruhestandes oder auch einer Auszeit (Sabbatical) zu kombinieren. Langzeitkonten sind somit eine sinnvolle Alternative zu der seit 2010 nicht mehr mit Bundesmitteln bezuschussten Altersteilzeit.

Lesen Sie hier mehr zum Thema: Langzeitkonten

Bei Interesse steht Ihnen Herr Dr. Marc Reinhold als Ansprechpartner gern zur Verfügung. Tel: 030 315 82 482, E-Mail: m.reinhold@uve.de


Kosten Nutzen Analyse im BGM

8. Mai 2012

Wer Geld ausgibt, hat das Recht zu wissen, ob es sich auch lohnt. Jede Investition ist mit einem Ziel verbunden, welches möglichst nutzbringend erreicht werden sollte. So auch die Investitionen in das betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM).

Finanziell lassen sich beispielsweise die Kosten für AU-Tage, Unfälle, Krankheitsfälle und/ oder Fluktuation durch ein gezieltes Gesundheitsmanagement wirtschaftlich beeinflussen. Auch die Anzahl der reduzierten Gefährdungen, Fehlzeiten und auch die Anzahl von sicherheitswidrigen Verhaltensweisen, welche beim Auftreten Kosten verursachen, sind weitere unmittelbare erfolgreiche Indizien eines effizienten Gesundheitsmanagements. Darüber hinaus reduzieren Betriebe durch eine aktive Präventionsarbeit die Ausfallzeiten , erhöhen die Qualität im Betrieb sowie verringern sie ihre zeitlichen Aufwendungen für Nacharbeiten.

Fazit ist, wer nicht aktiv wird, zahlt am Ende mehr als derjenige, der wohlüberlegt in die Gesundheitsförderung seines Betriebes investiert. Aus diesem Grund stellen wir im Verbund eine BGM Kosten Nutzen Analyse auf.




Bildnachweis
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