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Oktober 2018

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Aktuelles

Aktuelle Hinweise zu Pressemeldungen und Veranstaltungen entnehmen Sie bitte den entsprechenden Navigationspunkten.

Mit dem CARNA Verbund die Gesundheit und Leistungsfähigkeit aller Beschäftigten im Unternehmen sichern. Profitieren auch Sie von CARNA. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

Gefährdungsbeurteilung Mutterschutz

Oktober 2018

Am 01.01.2018 trat das neue Mutterschutzgesetzes (MuSchG) in Kraft. Die Gefährdungsbeurteilung Mutterschutz ist seitdem verpflichtend. Die Übergangsfrist für den Nachweis dieser Beurteilung läuft am 31.12.2018 ab. Wer am 01.01.2019 die Gefährdungsbeurteilung nicht nachweisen kann, riskiert ein Bußgeld.

Wir empfehlen bis Jahresende, die möglichen Gefährdungen für Schwangere oder stillende Mütter an jedem Arbeitsplatz zu prüfen, egal ob er jemals von einer Frau besetzt war oder besetzt werden soll. § 27 MuSchG verpflichtet die Arbeitgeber, die zuständige Aufsichtsbehörde über eine ihm gemeldete Schwangerschaft zu informieren.

Bei Fragen sprechen Sie uns an: k.steinicke@uve.de oder telefonisch unter 03031582465.

Digitales BEM in der Praxis

September 2018

Ein CARNA Verbundbetrieb setzt ein elektronisches BEM-Modul ein. Damit werden die BEM-Fallgespräche sowie die gesamte Dokumentation nun digital bearbeitet.  Mit dieser EDV-Lösung werden ebenfalls die Terminierungen und die Auswertung der BEM-Fälle effizienter gestaltet. Der Verbundbetrieb verschafft sich mit der elektronischen BEM Akte einen schnellen Überblick über alle BEM-Fälle und sieht den Bearbeitungsstand sowie Statusmeldungen auf anhieb.

Bei Interesse, zeigen wir Ihnen gern die elektronische BEM Akte. Sprechen Sie uns an: a.klug@uve.de oder telefonisch unter 03031582466.

Weiterführender Link: Weitere Informationen

Rückblick zum 20. CARNA Erfahrungsaustausch

Juli 2018

Am 25. und 26. April 2018 fand unser 20. CARNA Erfahrungsaustausch bei den Entsorgungsbetrieben Essen statt. Es tauschten sich kommunale Betriebe der Entsorgungsbranche zum BGM aus und erhielten dadurch wertvolle Hinweise für ihre eigene Arbeit im Bereich betriebliches Gesundheitsmanagement. Diesmal wurde intensiv über eine Belastungsmatrix als strategisches Qualitätsmanagement sowie die Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen gesprochen.

Am 28. und 29. November 2018 werden wir erneut einen Erfahrungsaustausch durchführen. Wenn Sie Interesse haben, schreiben Sie bitte eine E-Mail an sekretariat@uve.de

Rückblick zum 19. CARNA Erfahrungsaustausch

Februar 2018

Am 15. und 16. November 2017 fand unser 19. CARNA Erfahrungsaustausch in Berlin statt. Es tauschten sich kommunale Betriebe der Entsorgungsbranche zum BGM aus und erhielten dadurch wertvolle Hinweise für ihre eigene Arbeit im Bereich betriebliches Gesundheitsmanagement. Diesmal wurde intensiv über die Führung und Auswertung von Krankenrückkehrgesprächen, den Umgang mit Suchtkrankheiten im Betrieb sowie die Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen gesprochen.

Am 25. und 26. April 2018 werden wir erneut einen Erfahrungsaustausch durchführen. Wenn Sie Interesse haben, schreiben Sie bitte eine E-Mail an sekretariat@uve.de.

Digitales BEM

Juli 2017

Auf unserem letzten CARNA-Erfahrungsaustausch in Berlin wurde das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) besonders erörtert. Es ging nicht um die gesetzliche Erfüllung, vor allem ging es um den personellen Organisations- und Dokumentationsaufwand.

Dazu stellten wir das digitale BEM vor, das durch Unterstützung einer EDV schnell, rechtssicher und übersichtlich bearbeitet werden kann. Mit Einsatz des Moduls ist ein schneller Überblick sowie eine effiziente Bearbeitung der gesamten BEM-Fälle im Betrieb sichergestellt.

Gern stellen wir allen Interessierten das BEM-Modul vor. Dazu nehmen Sie einfach unter a.klug@uve.de Kontakt mit uns auf.

Rückblick zum 18. CARNA Erfahrungsaustausch

Mai 2017

Am 26. und 27. April 2017 fand unseren 18. CARNA Erfahrungsaustausch in Berlin statt. Es tauschten sich kommunale Betriebe der Entsorgungsbranche zum BGM aus und erhielten dadurch wertvolle Hinweise für ihre eigene Arbeit im Bereiche betriebliches Gesundheitsmanagement. Diesmal wurde intensiv über das digitale BEM sowie über die Potenziale betrieblicher Gesundheitslotsen gesprochen.

Am 15. und 16. November 2017 werden wir erneut einen Erfahrungsaustausch durchführen. Wenn Sie Interesse haben, schreiben Sie bitte eine E-Mail an a.klug@uve.de. 

Weiterführender Link: Weitere Veranstaltungen

Die Gesundheitsreports geben Aufschluss

Februar 2017

Jedes Jahr veröffentlichen die Krankenkassen Gesundheitsreports zur Analyse der Arbeitsunfähigkeitsdaten ihrer Mitglieder. Diese Gesundheitsberichte geben Aufschluss darüber, welche Krankheiten die größte Rolle gespielt haben und  untersuchen geschlechts-, alters-, branchen- und  regionalspezifische  Besonderheiten. Als Beispiel können Sie sich den Gesundheitsreport der DAK 2016 ansehen.

Weiterführender Link: Download

Rückblick 17. CARNA Erfahrungsaustausch

Dezember 2016

Am 23. und 24. November 2016 fand unser 17. CARNA Erfahrungsaustausch bei den Entsorgungsbetrieben in Essen statt. Es wurden verschiedene Themen, wie z.B. eine Arbeitsgestaltung, in der die Leistungsfähigkeit erhalten bleibt und der Umgang mit den Ergebnissen aus der Gefährdungsbeurteilung psychische Belastungen erörtert.

Zudem hatten die Teilnehmenden 1,5 Tage die Möglichkeit ihre Erfahrungen auszutauschen. Auch im Jahr 2017 werden wir wieder zwei Erfahrungsaustausche durchführen.

Wenn Sie Interesse an einer Teilnahme haben, bitte merken Sie sich den 26./27. April 2017 in Berlin in Ihrem Kalender vor. Schreiben Sie uns an: a.klug@uve.de

Psychische Belastung in der Arbeitswelt

Oktober 2016

iga Report 32

Das Thema psychische Belastungen im Kontext mit der Arbeit ist nicht mehr weg zu denken. Psychische Belastungen bei der Arbeit können vielfältige Folgen haben und darum lohnt es sich auch, sich mit ihnen zu beschäftigen.

Der iga Report beschäftigt sich mit den Aspekten, die einen Einfluss auf unsere Arbeitsweise und Leistungsfähigkeit haben. Dabei beleuchtet er vier Kategorien, die eine wichtige Relevanz  haben:

  1. die Arbeitsaufgabe bzw. den Arbeitsinhalt
  2. die Arbeitsorganisation bzw. den Arbeitsablauf
  3. die Arbeitsumgebung und die Arbeitsmittel und
  4. die sozialen Beziehungen.
Beschäftigen Sie sich mit den psychischen Fehlbelastungen im Unternehmen?

Weiterführender Link: Mehr Informationen

Aufnahme der Belastungsprofile am Arbeitsplatz

August 2016

Wir haben bei einem kommunalen Unternehmen die Arbeitsplätze hinsichtlich Ergonomie und Arbeitsbelastungen untersucht. Interessant war, dass die meisten Mitarbeiter keine Kenntnisse über die ergonomische Einrichtung Ihres Arbeitsplatzes hatten und somit ungesundes Sitzen und einseitige Bewegungen an der Tagesordnung waren. Zu 90% waren Tisch, Stuhl und Bilschirm nicht optimal eingestellt, so dass auf Dauer Muskelermüdung und Verspannungen, insbesondere im Schulter- und Nackenbereich auftreten.

Die häufigsten Fehler beim Bildschirmarbeitplatz:

  • Die Sitzfläche des Bürostuhls wird nicht ausgefüllt. Der Rücken ist nicht an der Lehne angelehnt und zudem nach vorne gebeugt. Dadurch verkrampfen die Nackenmuskeln, was zu Rückenschmerzen führen kann. Die Rückenlehne dient dazu, den Rücken zu entlasten und ihn zu stützen.
  • Die Tastatur liegt zu weit in Richtung Bildschirm von der Tischkante entfernt. Dies verursacht eine schnelle Ermüdung der Schultermuskulatur und Verspannungen im Nackenbereich.
  • Die Beine sind überschlagen. Dabei kippt das Becken leicht zur Seite und die Wirbelsäule und die Rückenmuskeln müssen mehr arbeiten, um diese Position zu halten. Dies kann zu Fehlhaltungen und Verspannungen führen oder bestehende Verspannungen verstärken. Die Rückenmuskeln können sich nicht erholen und Rückenschmerzen sind eine häufige Folge.
Wir empfehlen, tatsächlich die Arbeitsplätze regelmäßig zu überprüfen und die Arbeitsmittel richtig einzustellen und zu platzieren.

Wenn Sie weitere Informationen zum CARNA Verbundprojekt möchten, bitte wenden Sie sich an Frau Anika Klug-Winter | Tel: 030 315 82 464 | E-Mail: a.klug@uve.de

Rückblick 16. CARNA Erfahrungsaustausch

Mai 2016

Am 28. April 2016 fand unser 16. CARNA Erfahrungsaustausch erneut bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in Berlin statt. Großes Thema war der aktuelle Stand zum Präventionsgesetz. Es wurde verabschiedet, aber was nun? Hierzu erfuhren die Teilnehmer und Teilnehmerinnen, die gegenwärtige Schritte zur Umsetzung des Präventionsgesetzes. Die Berliner Stadtreinigung erlaubte uns einen Einblick in ihre interne Vermarktung zum Gesundheitsmanagement. Um die Mitarbeiter und auch die Führungskräfte für Gesundheitsthemen zu begeistern, bedarf es sehr überlegte Methoden. Umso interessanter war es, die Methoden von der BSR zu hören.

Wir freuen uns jedes Mal über den regen Austausch und laden alle Interessierten zum nächsten Erfahrungsaustausch am 17. November 2016 herzlich ein.  Tragen Sie sich jetzt schon den Tag fest in Ihrem Kalender ein.

Für Fragen steht Ihnen Frau Anika Klug-Winter | Tel: 030 315 82 464 | E-Mail: a.klug@uve.de zur Verfügung.


Aktuelles zum Präventionsgesetz

Mai 2016

Prävention und Gesundheitsförderung soll in allen Lebensbereichen verbessert werden. Insbesondere nimmt die Arbeitswelt hierbei einen hohen Stellenwert ein. Krankenkassen und Pflegekassen investieren mehr als 500 Mio. Euro pro Jahr in die Gesundheitsförderung und Prävention. Davon fließen rund 300 Mio. Euro pro Jahr für Aktionen u.a. in die Betriebe.

Außerdem können Krankenkassen mit den Betriebsärzten oder deren Gemeinschaften Verträge für folgende betriebliche Leistungen abschließen:

  • Durchführung von Gesundheitsuntersuchungen
  • Präventionsempfehlungen an Krankenkassen zur verhaltensbedingten Prävention (Maßnahmen zur Reduzierung von Stress, Bewegungsförderung, gesunde Ernährung…) nur nach schriftlicher Einwilligung des Versicherten
  • Empfehlungen zu weiteren medizinischen Vorsorgeleistungen (durch Fachärzte)
  • Schutzimpfungen nach PrävG und nach ArbMedVV/AMR
Zukünftig können Betriebsärzte Check-up Untersuchungen durchführen, die über die arbeitsmedizinische Vorsorge hinausgehen. 

Aktuell werden Rahmenvereinbarungen von den Ländern zur Umsetzung des Präventionsgesetz geschlossen. Ziel ist, die Koordinierung von Leistungen zwischen den Sozialpartner auf Länderebene festzulegen. Hessen und Thüringen sind dabei Vorreiter und haben diese Vereinbarung bereits abgeschlossen.

Weiterführender Link: Mehr Informationen zum aktuellen Stand des Präventionsgesetzes



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Bild Präventionsgesetz © Q.pictures pixelio.de
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